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Ansatz des Bloggens

Ich hatte mich eigentlich schon von dem Gedanken an „nichtneugierige Webseiten“ verabschiedet und mit dem Gedanken an „neugierige, jedoch abgesicherte Webseiten“ angefreundet, aber es besteht Gund zur Hoffnung. Christoph schreibt ueber seine Bloggerei und versteckt einen sehr wichtigen Gedanken bezueglich der Art (dt: Kunst) des Bloggens ganz am Ende seines Artikels: Ich verfolge auch unter WordPress den Ansatz eines Blogs, der seine Besucher nicht überwacht. Ich zähle wieder meine Besucher via Statify, CDN-Dienste sind aus dem Theme entfernt. Google Analytics oder Piwik benutze ich auch weiterhin nicht. Fuer Besucher klingt das auf den ersten Blick nach „macht sich auch Gedanken um seine Besucher“ und genau das ist der Punkt. Ich freue mich wenn sich ein Webseiten-/Blog-betreiber auch an mich, den Besucher, denkt. Jetzt taucht jedoch bei manchen selbst bloggenden Besuchern folgende Frage auf: „Hmmm… dafuer muesste ich ja auf meine ueber zig Jahre gesammelten Statistiken verzichten. No way“. Okay, sei es verziehen[…..]